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		<title>So funktioniert eine Wärmepumpe</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:31:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ideengrundlage der Wärmepumpe Mit der Durchsetzung der Kontinentalplattentheorie und der weiteren Erforschung der Verschiebung wurde auch die Frage nach der Nutzung dieser Erkenntnisse lauter. Mit der Entdeckung der Erdwärme und der Möglichkeit zur Nutzung dieser Energie, kam die Entwicklung der Nutzung der Geothermie in Schwung. Auch durch die fundierte Erforschung der globalen Ressourcen und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong id="textpreview_title"></strong>Ideengrundlage der Wärmepumpe</h2>
<p id="textpreview">Mit der Durchsetzung der Kontinentalplattentheorie und der weiteren Erforschung der Verschiebung wurde auch die Frage nach der Nutzung dieser Erkenntnisse lauter. Mit der Entdeckung der Erdwärme und der Möglichkeit zur Nutzung dieser Energie, kam die Entwicklung der Nutzung der Geothermie in Schwung. Auch durch die fundierte Erforschung der globalen Ressourcen und damit die bessere Einschätzung der Langzeitprognose über die Nutzungsmöglichkeit begründete ein Umdenken. Da ein Anstieg der Rohstoffpreise aufgrund der hohen Förderkosten auch eine grundsätzliche Erhöhung der Preise der Endprodukte nach sich ziehen würde. Aufgrund der Förder- und Schürfrechte, die ähnlich wie Patente, mit zusätzlichen Kosten verbunden sind, wie nationale Eintragungen, Transportkosten und auch gegebenenfalls Ausfallkosten. Vorallem die nationalen Schürfrechte und die Abgaben an die ausländischen Staaten werden versucht, durch diese alternativen Heiz- und Stromerzeugungssysteme zu umgehen. Durch die Möglichkeit der Anzapfung der Erdwärme, die nur bedingt, dem gleichen Regelwerk der Schürfrechte unterworfen ist, wurde versucht diese scheinbar unbegrenzte Energie zu fördern. Die Nutzung der Geothermik ist zu unterscheiden von der <b>Wärmepumpe</b>, obwohl es nahezu dieselbe Vorgehensweise ist. Bei der Geothermik kommt die Wärme aus der Erdkruste, die sich aufgrund von nuklearen radioaktiven Zerfallsprozesssen in ihr befindet. Sie wird benutzt, um Strom zu produzieren oder zu heizen. Bei geologischen Fehlplanungen können aber auch nicht absehbare Folgen entstehen, wie z. B. in Baden-Würtemberg im Jahr 2007, wo ein ganzes Dorf mit der Absenkung des Bodens zu kämpfen hat.<br />
Die <i>Wärmepumpe</i> für den Hausgebrauch ist nicht, wie die Förderung der Geothermik ein selbst aktivierter Prozess. Vielmehr ist diese Heizquelle darauf angewiesen, dass ihr zusätzlich noch Energie zugeführt wird, um den Wärmeprozess in Gang zu setzen.</p>
<h2>Funktionsweise der Wärmepumpe</h2>
<div>Die Nutzung von unterschiedlichen Aggregatszuständen von zumeist gasförmigen Stoffen aufgrund von Temperaturänderungen unter Zuführung von zusätzlicher Energie ist der Grundgedanke der <u>Wärmepumpe</u>. Dabei werden Gase in das System eingespeist, die dann auf eine Kondensationstemperatur gebracht werden und dann unter Wärmeabgabe wieder verflüssigt (liquidiert) werden. Die entstandene Wärme wird dann als Heizstoff in das Leitungsnetz gepumpt und je nach Produktionsart der Wärme, die überschüssigen Stoffe in den Boden oder die Luft geleitet.<br />
Die Nachteile dieser Produktionsart kamen durch die Entdeckung der Beschädigung der Ozonschicht zu tage, die durch die Abgabe des FCKW an die Luft gefördert wurde. Die eingesetzten Ersatzstoffe schonte zwar die Ozonschicht, förderten jedoch den Treibhauseffekt und schädigten so die Umwelt.</div>
<h2>Finanzaspekt einer Wärmepumpe</h2>
<div>Bei allen Modellen der Wärmepumpe fällt der Installationsaufwand zusammen mit dem Amaturkauf. Die Anschaffungskosten sind somit höher, als bei einer anderen Heizungsart. Für einen konstanten Betrieb fallen jedoch geringe Strom- bzw. je nach Zusatzversorgung Öl- bzw. Gaskosten an. Damit ergibt sich eine effiziente Kostenersparnis von nahezu 50%.</div>
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		<title>Solarheizung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:28:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine thermische Solaranlage auch als Solarheizung bezeichnet, wird für die Erwärmung vom Brauchwasser, vom Trinkwasser sowie zur Beheizung der Wohnräume verwendet. Bei einer Solarheizung, wird die Wärme der Sonneneinstrahlung verwendet. Dazu wird mittels Kollektoren die sich zum Beispiel auf dem Dach befinden, die Wärme der Sonneneinstrahlung in einem Wärmespeicher gespeichert. Der Wärmespeicher ist mit Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong id="textpreview_title"></strong>Eine thermische Solaranlage auch als <b>Solarheizung</b> bezeichnet, wird für die Erwärmung vom Brauchwasser, vom Trinkwasser sowie zur Beheizung der Wohnräume verwendet. Bei einer <i>Solarheizung</i>, wird die Wärme der Sonneneinstrahlung verwendet. Dazu wird mittels Kollektoren die sich zum Beispiel auf dem Dach befinden, die Wärme der Sonneneinstrahlung in einem Wärmespeicher gespeichert. Der Wärmespeicher ist mit Wasser gefüllt, dass aufgewärmte Wasser wird dann zur Erwärmung vom Brauchwasser, für zum Beispiel Dusche und Waschbecken sowie für die Heizung verwendet. Die größe der Anlage, insbesondere die Kapazität vom Wärmespeicher ist abhängig von der Haustechnik die damit versorgt werden soll. In der Regel haben die Wärmespeicher eine Kapazität zwischen 300 bis 800 Liter.</p>
<div id="textpreview">Um die gewonnene Wärme bestmöglich speichern zu können, muss die gesamte Rohrleitungsanlage sowie der Wärmespeicher der <u>Solarheizung</u> gedämmt sein. Würde keine Dämmung bestehen, wäre eine Speicherung der Wärme nicht oder nur sehr schwer möglich. Die Dämmdicke der Leitungen und Speicher beträgt zwischen 10 bis 50 cm. Trotz dieser Dämmung, kommt es bei der Solarheizung zu Wärmeverlusten. Bei einem 300 Liter Wärmespeicher beträgt der Wärmeverlust 1,9 kWh am Tag. Bei einem 600 Liter Wärmespeicher beträgt der tägliche Verlust bereits 2,4 kWh.Thermische Solaranlagen müssen regelmäßig, mindestens alle zwei Jahre, von einer Fachfirma gewartet werden. Je nach Lage der Anlage können auch kürzere Wartungsabstände notwendig sein. Zum Wartungsumfang, gehören unter anderem die Prüfung vom Wärmespeicher und den Leitungen sowie vor allem der Kollektoren. Sind die Kollektoren zum Beispiel verschmutzt, verringert sich die Leistungsfähigkeit der Anlage. Grund dafür ist, dass eine ungehinderte Wärmespeicherung durch die Sonneneinstrahlung nicht mehr möglich ist. Daher müssen die Kollektoren regelmäßig gesäubert werden.</p>
</div>
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		<title>Heizung reduzieren, wie man die Heizkostenrechnung jetzt senken kann &#124; Heizkosten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:36:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer sein Geld auch 2012 zusammenhalten will und dieses gern lieber sinnvoll anlegen möchte anstatt es dem örtlichem Stromanbieter in den Rachne zu werfen, der sollte damit anfangen die Heizkostenrechnung zu trimmen. Denn in den meisten deutschen Haushalten besteht Verbesserungspotential im Bezug auf das Heizverhalten. Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks können jährlich Summen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong id="textpreview_title"></strong> Wer sein Geld auch 2012 zusammenhalten will und dieses gern lieber sinnvoll anlegen möchte anstatt es dem örtlichem Stromanbieter in den Rachne zu werfen, der sollte damit anfangen die Heizkostenrechnung zu trimmen.<br />
Denn in den meisten deutschen Haushalten besteht Verbesserungspotential im Bezug auf das Heizverhalten.<br />
Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks können jährlich Summen im dreistelligen Bereich eingespart werden.</p>
<h2>Die besten Tricks rund um die Heizkosten</h2>
<ol>
<li>Zuerst sollte berücksichtigt werden, dass es weitaus effizienter ist, die Heizung nachts nicht ganz auszudrehen. Denn wer denkt, dass er somit am meisten <i>Heizkosten</i> spart, der irrt. Es kostet weitaus mehr Energie, und somit Geld, wenn die Heizung sich morgens komplett neu erwärmen muss, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen.</li>
<li>Tagsüber ist eine Temperatur in Wohnräumen von 20 Grad angemessen, denn zu hohe Temperaturen erhöhen das Risiko von Erkältungen.</li>
<li>Außerdem sollten Heizkörper weder von Möbel zugestellt sein, noch mit Vorhängen bedeckt werden.Ist dies der Fall, bleibt die Wärme an der Abdeckung hängen und kann sich nicht im Raum in gewünschter Weise verteilen. Der Effekt: Die Heizung wird automatisch höher eingestellt, um die gewünschte Wärme zu erlangen, was wiederum unnötig Energie kostet.</li>
<li>Vorhänge und Rollladen sorgen hingegen dafür, dass bei kalten Außentemperaturen die Wärme im Raum gehalten wird und nicht so leicht nach Außen dringt.</li>
<li>Ein weiterer Fehler, der häufig unwissentlich begangen wird, entsteht beim Lüften. Zwar sollte regelmäßig gelüftet werden, jedoch mit der richtigen Vorgehensweise. Fenster zu kippen bringt wenig. Denn die warme Heizungsluft verschwindet direkt nach Draußen. Stoßlüften heißt das Zauberwort. Für kurze Zeit sollten Fenster komplett geöffnet und anschließend wieder geschlossen werden. Frische Luft erwärmt sich schnell und das Mobiliar hat die vorherige Wärme praktischerweise noch in sich gespeichert. So wird es auch nach dem Stoßlüften wieder schnell warm.</li>
<li>Ebenfalls effizient ist die Verkleidung der Wände hinter den Heizkörpern. Werden diese mit entsprechendem Dämmmaterial ausgestattet bleibt wesentlich mehr Wärme im Raum, als ohne diese Vorrichtung.</li>
</ol>
<p><strong>Wer nun auch noch regelmäßig seine Heizkörper entlüften lässt und diese Instand hält, der macht alles richtig und kann sich künftig über eine reduzierte Heizkosten freuen.</strong></p>
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		<title>Was ist Ökostrom bzw. regenerativ erzeugter Strom? &#124; Ökostrom</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:27:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit dem schrecklichen Erdbeben und dem Tsunami und der daraus resultierenden Atomkatastrophe von Japan, ist die Energieerzeugung in Deutschland auf den Kopf gestellt worden. Weg von der Atomenergie und hin zum Ökostrom, gewonnen aus der Windenergie, aus der Wasserenergie sowie aus der Solarenergie. Die seit Jahren steigenden Stromkosten erfahren seit dem Wegfall der preisgünstigeren Atomenergie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem schrecklichen Erdbeben und dem Tsunami und der daraus resultierenden Atomkatastrophe von Japan, ist die Energieerzeugung in Deutschland auf den Kopf gestellt worden. Weg von der Atomenergie und hin zum Ökostrom, gewonnen aus der Windenergie, aus der Wasserenergie sowie aus der Solarenergie. Die seit Jahren steigenden Stromkosten erfahren seit dem Wegfall der preisgünstigeren Atomenergie, einen weiterem Auftrieb. Die neuen Systeme wie Wasser- oder Windkraftwerke sind in Deutschland noch nicht in der Zahl vorhanden, wie es ein Land solcher Größe braucht. Auch an notwendigen Überlandleitungen für den Transport vom Ökostrom in Deutschland, fehlt es oftmals. Die weiteren Preissteigerungen beim Strompreis resultieren meist nicht aus der Produktion, sondern vor allem aufgrund der notwendigen Investitionen für den Aufbau der neuen Kraftwerke und Leitungen. Allein bis zum Jahr 2020 sollen 40 Prozent vom deutschen Strombedarf aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Der restliche Energiebedarf wird aus Kohle- und Gaskraftwerken gewonnen.</p>
<p>Derzeit findet man in der Fläche vor allem privaten Anlagen, wie Solaranlagen auf Hausdächern von Privathäusern oder Firmen. Zweck dieser Anlagen ist zuerst die Deckung vom eigenen Strombedarf. Strom der hierbei über den eigenen Bedarf erzeugt wird, wird in das öffentliche Stromnetz gespeist. Der Inhaber der Anlage erhält hierfür eine Vergütung. Diese Vergütungen stehen oftmals aber in keinem Verhältnis zu den Anschaffungskosten. Je nach Anlagengröße, kann es zwischen 10 bis 15 Jahre dauern, bis die Anlage sich aufgrund von Einsparungen bei den Stromkosten und Einspeisevergütungen, Gewinne abwirft.</p>
<p>Für Stromkunden gibt es keine wesentlichen Veränderungen, mit Ausnahme der weiter steigenden Stromkosten für den Ökostrom. Um diese Preissteigerungen abfedern zu können, empfiehlt sich für Stromkunden der Tarifvergleich. Tarifvergleiche können anhand der benötigten Strommenge kostenfrei über das Internet durchgeführt werden. Auskunft über den eignen Stromverbrauch, findet man auf seiner letzten Stromrechnung. Über den Tarifvergleich und den Wechsel in einen günstigeren Tarif, kann man Preissteigerungen bei den Stromkosten weitgehend, aufgrund der Vielzahl an Tarifen und Stromanbietern, abfedern.</p>
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		<title>Gaspreisentwicklung 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:52:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Derzeit ist eine permanente Steigerung der weltweiten Nachfrage nach Erdgas zu beobachten. Gas ist ein umweltfreundlicher Rohstoff und wird dementsprechend immer häufiger in Privathaushalten, in der Industrie, aber in verstärktem Maße auch z.B. in Autos eingesetzt. In der Bundesrepublik wird der Verbrauch von Gas in den nächsten Jahren stark steigen, da im Zusammenhang mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong id="textpreview_title"></strong>Derzeit ist eine permanente Steigerung der weltweiten Nachfrage nach Erdgas zu beobachten. Gas ist ein umweltfreundlicher Rohstoff und wird dementsprechend immer häufiger in Privathaushalten, in der Industrie, aber in verstärktem Maße auch z.B. in Autos eingesetzt. In der Bundesrepublik wird der Verbrauch von Gas in den nächsten Jahren stark steigen, da im Zusammenhang mit dem im Sommer 2011 beschlossenen Atomausstieg in Deutschland vermehrt auf Gaskraftwerke als Brückentechnologie hin zu erneuerbaren Energien gesetzt wird. So soll der Anteil der Gaskraftwerke von derzeit ca. 14% an der deutschen Stromversorgung in nur wenigen Jahren auf über 20% ansteigen. Da die weltweiten Ressourcen begrenzt sind, hat die Steigerung der Nachfrage selbstverständlich Auswirkungen auf den Gaspreis, auch wenn die Versorgungssicherheit in Deutschland mit Einweihung der russisch-europäischen Ostsee-Pipeline Nord Stream weiter gestiegen ist.</p>
<div id="textpreview">
In den letzten Jahren war eine permanente Erhöhung der Gaspreise zu beobachten, im Zeitraum von 1991 bis 2008 war etwa eine Verdopplung des Erdgaspreises zu verzeichnen. In Anbetracht der ungebrochen steigenden Nachfrage ist auch in der kommenden Zeit mit Preissteigerungen zu rechnen. So wurde zu Beginn des Jahres 2012 der Gaspreis von den Anbietern im Durchschnitt um 8% erhöht. Allein mit den Weltmarktpreisen ist diese Erhöhung allerdings nicht zu rechtfertigen. Jahrelang wurde der Gaspreis künstlich hochgehalten durch seine Kopplung an den Ölpreis. Nachdem die Ölpreisbindung aber 2010 aufgehoben wurde, gibt es auch Gas zu günstigeren Konditionen. Heute kann man feststellen, dass der Erdgas-Einkaufspreis, der den Hauptanteil am Gaspreis bildet, sehr unterschiedlich bei den einzelnen Anbietern ist. Einige Versorger besitzen noch Verträge aus der Zeit der Ölpreiskopplung, aber mehr und mehr Anbieter sind dazu übergegangen, kurzfristigere Verträge mit den Gasanbietern abzuschließen, wodurch sie die Möglichkeit haben, flexibler auf Preisänderungen reagieren zu können. Auch die Netzkosten sind bei den einzelnen Anbietern sehr unterschiedlich ausgeprägt, je nachdem, ob es sich um einen überregionalen oder einen regionalen Anbieter handelt und ob dieser selbst die Netze betreibt.</p>
<p>Auch wenn sich die Gasanbieter naturgemäß schwer tun, eventuell sogar die Preise zu senken, die Liberalisierung des Gasmarktes, die es deutschen Verbrauchern seit 2006 erlaubt, ihren Gasanbieter frei zu wählen, hat zur Folge, dass man durchaus bei einem Vergleich der angebotenen Tarife und Tarifmodelle günstige Anbieter finden kann. Leider machen noch nicht so viele Kunden wie etwa bei den Stromanbietern von dieser Möglichkeit Gebrauch. Das ist um so unverständlicher, da es teils erhebliche Unterschiede zwischen den Anbietern gibt, sei es bei den monatlichen Grundgebühren, die nicht von allen erhoben werden, bei den Vertragslaufzeiten, bei den Preisgarantien oder auch bei diversen Bonussystemen, die einzelne Anbieter sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden etabliert haben.</p></div>
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		<title>DSL Preisentwicklung 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:10:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bedenkt man, wie teuer Festnetztelefonie, Mobilfunk und auch das Internet noch vor einigen Jahren war, ist es schon schier unglaublich, wie sehr der Preis in diesem Bereich in den letzten Jahren nachgegeben hat. Der freie Wettbewerb auf dem Telefonmarkt und die immer rasanter werdende Weiterentwicklung von Produkten im Technologiesektor haben dazu geführt, dass man heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bedenkt man, wie teuer Festnetztelefonie, Mobilfunk und auch das Internet noch vor einigen Jahren war, ist es schon schier unglaublich, wie sehr der Preis in diesem Bereich in den letzten Jahren nachgegeben hat. Der freie Wettbewerb auf dem Telefonmarkt und die immer rasanter werdende Weiterentwicklung von Produkten im Technologiesektor haben dazu geführt, dass man heute fast alles als Flatrate zu wahnsinnig günstigen Konditionen erhalten kann. Wer heute noch mehr für 30,40 Euro für einen Telefonanschluss mit DSL ausgibt, der macht wirklich grundlegend etwas falsch.</p>
<p>Immer wieder stellen Verbraucher jedoch die Frage, ob dieser Preiskampf bald ein Ende haben wird und die Preise wieder ein normales oder gar teures Niveau erreichen werden, oder ob die Preise sich noch länger im Sinkflug befinden werden.Nun, eine genaue Vorhersage für Preisentwicklungen zu treffen, ist in der Regel eine sehr komplexe Sache und ist naturgemäß mit einer hohen Fehlerquote behaftet. Nicht so im Bereich DSL und <a title="DSL-Rechner" href="http://wordpress.p154794.webspaceconfig.de/index.php/dsl-rechner-tarife/">DSL-Anbieter</a>, denn hier ist die Sache eindeutig und absolut klar: Die Preise werden sich auf diesem Niveau halten oder gar noch etwas sinken. Der Grund für diese Stagnation ist der, dass die Anbieter durch den hohen Wettbewerbsdruck die Erschließung mit DSL immer weiter vorangetrieben haben und auch die Verbreitung von der notwendigen Hardware heute flächendeckend gegeben ist. Auf der anderen Seite ist es jedoch so, dass viele DSL-Anbieter heute schon fast zum Selbstkostenpreis arbeiten, was ein DSL-Anbieter natürlich auch nur eine bestimmte Zeit durchhält.<br />
Beide Kräfte halten sich dabei etwa die Waage, sodass es wohl kaum zu signifikanten Änderungen bei den DSL-Preisen kommen dürfte.</p>
<h2>Was aber kann der Verbraucher tun, um noch ein bisschen Geld zu sparen?</h2>
<div>Nun, als Verbraucher sollte man auf jeden Fall das Internet nutzen, um sich nach anderen, alternativen und günstigen DSL-Anbietern umzuschauen. Auf diversen <a title="DSL-Rechner" href="http://wordpress.p154794.webspaceconfig.de/index.php/dsl-rechner-tarife/">Vergleichsportalen</a> hat man als Verbraucher heute die Möglichkeit, durch die Eingabe seiner Postleitzahl und die Vorgabe, welche DSL-Geschwindigkeit man gerne hätte, einen Vergleich der möglichen Anbieter für DSL vorzunehmen. Nach wenigen Sekunden hat man dann bereits das Ergebnis und kann sich für einen neuen Anbieter entscheiden.Auch der Wechsel des DSL-Anbieters ist eine sehr einfache Sache: Am besten ist es, wenn man seinen neuen DSL Vertrag gleich über das Internet abschließt und einfach nur den Instruktionen auf dem Bildschirm folgt. Alle notwendigen Daten werden hier abgefragt und der neue Anbieter übernimmt dann die gesamte Abwicklung des Vorgangs. Auch um die Kündigung bei seinem alten DSL-Anbieter muss man sich in aller Regel heute nicht mehr kümmern, da dies von dem jeweiligen neuen DSL-Anbieter übernommen wird.<br />
Als Kunde erhält man lediglich noch eine kurze Bestätigung über den geplanten Umstellungstermin und muss sich dann um nichts weiter kümmern. Auch am Umstellungstag selber merkt man in der Regel überhaupt nichts &#8211; lediglich an der nächsten Rechnung wird man erkennen, dass ein neuer Name oben im Rechnungskopf steht.</div>
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		<title>Strompreisentwicklung 2012 &#124; Strompreise</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:01:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem in den letzten Jahren der Strom kontinuierlich teurer wurde, fragen sich natürlich viele Verbraucher, ob auch 2012 wieder mit einer Strompreis-Erhöhung zu rechnen ist. Leider kann diese Frage wiedereinmal nur mit Ja beantwortet werden. Doch womit begründen die Energieversorger diese Erhöhungen eigentlich? Hier einige Begründungen für höhere Strompreise Wenn Sie sich vor Augen führen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong id="textpreview_title"></strong>Nachdem in den letzten Jahren der Strom kontinuierlich teurer wurde, fragen sich natürlich viele Verbraucher, ob auch 2012 wieder mit einer Strompreis-Erhöhung zu rechnen ist. Leider kann diese Frage wiedereinmal nur mit Ja beantwortet werden. Doch womit begründen die Energieversorger diese Erhöhungen eigentlich?</p>
<h2 id="textpreview">Hier einige Begründungen für höhere Strompreise</h2>
<div>Wenn Sie sich vor Augen führen, dass alle Stromanbieter Wirtschaftsunternehmen sind und in den meisten Fällen als Kapitalgesellschaft geführt werden, verstehen Sie vermutlich auch, warum diese Unternehmen unbedingt Gewinne erzielen wollen bzw. sogar gesetzlich dazu verpflichtet sind. Diese Gewinne dienen dann entweder ihrem eigenen Interesse oder eben dem Interesse der Gesellschafter oder Aktionäre. Das Wirtschaftsgut dieser Unternehmen ist nun einmal Strom, also erzielen sie ihre Gewinne auch nur über die <b>Strompreise</b> und dessen Umsätze.<br />
Um nun genügend Gewinne erwirtschaften zu können, steigern sie die <i>Strompreise</i> und begründen diese Steigerung immer wieder mit denselben Argumenten: Durch die Reduzierung des Atomstroms muss Strom aus dem Ausland zugekauft werden, erneuerbare Energien, wie Windkraft, Sonnenenergie etc. sind teurer als &#8220;normaler&#8221; Strom oder die <u>Strompreise</u> an der Strombörse sind steil gestiegen. Darum sehen die Stromversorger auch 2012 wieder einmal keinen anderen Weg, als die Preise drastisch zu erhöhen!</div>
<h2>Ob höhere Strompreise tatsächlich nötig sind, lässt sich schwer nachprüfen</h2>
<div>Leider ist es nicht ganz einfach nachzuprüfen, ob es tatsächlich nötig ist die Preise für Strom zu erhöhen oder ob diese Erhöhungen eigens der Gewinnerhöhung der Stromanbieter dienen. Zwar wird von der Bundesaufsichtsbehörde ab und zu nachgeprüft, ob es sich bei der Strompreisentwicklung um einen Gesetzesmissbrauch handelt, doch selbst wenn dem so wäre, sind dieser Behörde die Hände gebunden. Denn sie hat weder die Möglichkeiten noch das Recht, irgendeinen Einfluss auf die Erhöhungen zu nehmen. Einzige Ausnahme wäre, es könnte den Unternehmen eine Kartellabsprache nachgewiesen werden, was aber selten der Fall ist.<br />
Selbst Stadtwerke, die Billigstrom anbieten, sind freie Wirtschaftsunternehmen und sind in der Regel Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH), deren einziger Gesellschafter in den meisten Fällen die Stadt ist. Da auch sie natürlich ein Interesse daran haben Gewinne zu erzielen, ist nicht die Frage ob, sondern einzig wann und in welchem Umfang eine Erhöhung der Preise 2012 stattfinden wird.<br />
Es bleibt also abzuwarten, ob die Erhöhung bereits jetzt, am Anfang des Jahres kommt oder vielleicht doch erst zur Mitte hin.</div>
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